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KREBS ist heilbar......

 

In den 1950er-Jahren entdeckten amerikanische Ärzte, dass Krebs nur eine Mangelerkrankung ist, die durch Fehlen eines wichtigen Bausteins in der modernen Ernährung entsteht:

Vitamin B17 (auch als Amygdalin oder Laetrile bekannt) kommt z.B. in den bitteren Kernen von Aprikosen, Kirschen oder Pflaumen vor und wird heute aufgrund der enthaltenen Blausäure (Zyanid) in westlichen Kulturkreisen so gut wie nicht mehr verzehrt.

Doch die Sorge ist unbegründet:

Das giftige Zyanid kann nur freigesetzt werden, wenn ein bestimmtes Spaltenzym vorhanden ist und das kommt nur in den Krebszellen vor, jedoch nirgendwo sonst im Körper!

Die giftige Wirkung der Blausäure kann deshalb nur in der kranken Zelle freigesetzt werden und sie so von innen heraus zerstören ohne dabei umliegendes Gewebe zu schädigen.

Aprikosenkerne wirken außerdem vorbeugend bei familiärer Disposition für Krebs.

Aber Vorsicht ist geboten :

Die absolute tödliche Dosis von Blausäure liegt bei einem Erwachsenen bei 50mg pro Tag! Es droht ein innerlicher Erstickungstod, d.h. das Zyanid (Blausäure) blockiert die Sauerstoffaufnahme im Blut! Man erstickt in wenigen Sekunden!! Das sind 50 bis 60 St. Aprikosenkerne mit 8 Prozent Amygdalingehalt! Die Leber kann 20 bis 30mg Blausäure pro Tag entgiften oder anders ausgedrückt 0.1 mg/kg/h! Es dürfen niemals mehr als 6 St. von dieser Sorte pro Stunde gegessen werden!

Ca. 90% der Kerne die im Handel angeboten werden stammen von kultiviertem Anbau! Diese Kerne haben nur 1 bis 4% Amygdalin in sich. Nun ist es leicht auszurechnen wieviel Kerne pro Tag ohne Problem zu essen sind! Es gibt aber auch wild gewachsene Aprikosenbäume! Bei diesen Kernen liegt der Blausäureanteil bei 8% und demensprechend ist besonders auf die Stückzahl pro Tag bzw. pro Stunde zu achten!!

Wie erkennt man nun den Unterschied ob natur oder kultiviert?
Die wilden Kerne sind unterschiedlich groß, sehr bitter und dunkelbraun! Die kultivierten sind in der Größe fast alle gleich, nicht sehr bitter und hellbraun!

Dann gibt es noch diese Möglichkeit zur Behandlung  :

Was Sie brauchen:

  • Schwarzwalnusstinktur Extra Stark
  • Wermut Kapseln 
  • Nelken Kapseln
  • Arginin
  • Ornithin

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Diese Kräuter sind:

SCHWARZWALNUSSSCHALEN (vom amerikanischen schwarzen Walnussbaum - juglans nigra)
Sie wurden von den Indianern Amerikas als wurm-, bakterien-, viren- und pilztötende Heilmittel verwendet.
Ihre Wirkstoffgruppen sind Juglon, Tannine und Jod.
Die Schwarzwalnusstinktur tötet die erwachsenen Stadien der Parasiten ab.

WERMUT (vom Wermutstrauch - artemisia absinthum) Bekannt für ihre wurmtötende Eigenschaften und hilft bei eine schwache und unteraktiven Verdauung.
Es vermehrt die Säure im Magen und die Gallenflüssigkeit-Produktion. Es verringert Blähungen. Die Wermut Kapseln beseitigen die Parasitenlarven.


GEWÖHNLICHE NELKEN (vom Nelkenbau - eugenia caryophyllata) hat wurm-, pilz-, viren- und entzündungshemmende Eigenschaften.

Es beseitigt auch Schmerzen.

Die Nelken-Kapseln beseitigen die Parasiteneier.
Diese drei Kräuter müssen zusammen genommen werden, aber als separate Inhaltstoffe. 
Nur wenn diese zusammen genommen werden können Sie diese Parasiten los werden.

Wenn Sie nur die Erwachsenen abtöten, wachsen die kleineren Stadien und Eier sehr bald zu neuen erwachsenen heran.
Wenn Sie nur die Eier abtöten, werden die Millionen anderen Stadien, die bereits in ihrem Körper sind, bald erwachsen sein und weitere Eier produzieren.


Sie müssen zusammen als Einzelbehandlung benutzt werden.
   
© Vitagon 1990